Zwischenüberschrift
Aktuelle Konflikte | Coaching | Familienbetriebe | Mitarbeiter/Führungskräfte | Organisationsentwicklung | Teamentwicklung
Referenzen
REFERENZEN
Referenz
Immer wenn Menschen zusammentreffen um etwas gemeinsam zu bewerkstelligen, voranzubringen oder
auf die Beine zu stellen, kann es durch unterschiedliche Ansichten und Vorstellungen zu Spannungen
kommen, die das Erreichen des Zieles erschweren oder sogar verhindern.
Es können sich auch Konflikte zwischen verschiedenen Gruppen abzeichnen, die eigentlich nichts
miteinander zu tun haben, aber das Verhalten der einen Gruppe das Ruhe- oder Harmoniebedürfnis der
anderen Gruppe beeinträchtigt.
In solchen Fällen werden zwar vernünftige Mitglieder der Beteiligten versuchen, für einen Ausgleich zu
sorgen, gelingen wird es aber nicht immer. Das deshalb, weil die an einem Prozess Beteiligten immer als
Partei angesehen werden und auch Partei sind.
In solchen Fällen ist es dann überaus hilfreich, eine oder mehrer Personen beiziehen zu können, die völlig
neutral – weil keiner der Personen oder Parteien verpflichtet – als Mediator wichtige Arbeit leisten können.
So kann ein Mediator unparteiisch argumentieren und allen Beteiligten Wege aufzeigen um gute Arbeit zu
leisten, Verständnis füreinander zu gewinnen und Konflikte zu vermeiden.
Siegfried Rapp hat sich in der Vergangenheit bei einigen Projekten, an denen ich beteiligt war, als
wertvoller Helfer erwiesen. So war er in Ludwigsburg-Eglosheim mit dabei, als es zwischen Anwohnern
und Jugendlichen, sowie Vereinsmitgliedern und diesen Jugendlichen u.a. wegen Lärmbelästigung zu
Auseinandersetzungen kam. Herr Rapp begleitete erfolgreich Gesprächsrunden, die beide Parteien
einander näher brachten und so zu gegenseitigem Verständnis und respektvollerem Umgang führten.
Im Zusammenhang mit der ehrenamtlichen Leitung der Begegnungsstätte in der Kurfürstenstraße trug die
Arbeit Herrn Rapps mit dazu bei, dass die Gruppe der Ehrenamtlichen zu einem erfolgreichen Team
zusammenfand.
Bei weiteren Projekten war Herr Rapp ebenfalls erfolgreich beteiligt.
Hermann Dengel
Erster Kriminalhauptkommissar
Leiter Kriminalprävention
Polizeidirektion Ludwigsburg
Referenz:
Siegfried Rapp hat im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes Ludwigsburg maßgeblich am Aufbau des
"Netzwerk Integration" mitgewirkt.
Dieses Netzwerk Integration will Initiativen fördern, die das Zusammenleben der Nationen und Religionen
verbessern.
Eine konkrete Umsetzung dieses Zieles erfolgte durch die Einrichtung eines Patenmodells. In diesem
Patenmodell treffen sich einmal wöchentlich deutsche Patinnen und Paten mit jeweils einem
Grundschulkind mit Migrationshintergrund. Bei diesem Treffen wird das Patenkind umfassend kulturell,
schulisch und sprachlich gefördert.
Durch die aktive Betreuung dieser Paten-Gruppe durch Siegfried Rapp ist dieses Patenmodell zu einem
erfolgreichen Baustein der städtischen Integrationsarbeit geworden.
Volker Henning
Stadt Ludwigsburg, Fachbereich bürgerschaftliches Engagement
Referenz:
Das LIKOM-Institut hat im Verlauf von 15 Monaten die Fort- und Weiterbildung unserer Hausmeister
durchgeführt. In 4 ganztägigen Seminaren unter dem Motto: "Vom Hausmeister zum Hausbetreuer"
wurden unsere Hausmeister in grundlegenden Zusatzqualifikationen für neue Aufgabenstellungen
geschult. Die Betreuung unserer Häuser hat im Verlauf der Fortbildung eine zusätzliche Qualität erhalten.
Die praxisnahen Inhalte und teilnehmerorientierten Methoden des LIKOM-Fortbildungskonzepts wurden
eng mit dem Anforderungsprofil unseres Unternehmens abgestimmt und dann effizient durchgeführt.
Wir sind mit den erzielten Ergebnissen rundherum zufrieden.
Martin Gebler, Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH
Referenz:
Herr Siegfried Rapp ist an unserer Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen als
Lehrbeauftragter tätig. So stellte er z.B. im Rahmen des von mir geleiteten Wahlpflichtfaches
"Konfliktmanagement" für Studierende des Hauptstudiums in Theorie und Praxis das Verfahren der
Mediation vor. Dieses Verfahren wurde von den Studierenden als sehr vorteilhaft und hilfreich angesehen,
es erweitert insbesondere die soziale Kompetenz der Studierenden für ihre spätere Tätigkeit in
kommunalen Verwaltungen. Herr Rapp betreute auch mehrere Studierende bei der Erstellung ihrer
Diplomarbeiten. Diesen Diplomarbeiten lagen verschiedene kommunale
Konfliktfelder zugrunde, die aufgearbeitet und einer verwaltungspraktischen Lösung zugeführt werden
mussten. Herr Rapp zeigte bei seinem Engagement souveräne inhaltliche und methodische Kompetenz.
Vor allem seine große praktische Erfahrung und die Anschaulichkeit seiner Darstellungen überzeugte die
Studierenden. Es wäre wünschenswert, das Verfahren der Mediation häufiger in konkreten kommunalen
Konfliktbereichen und Entscheidungsprozessen einzubinden.
Prof. Eberhard Ziegler Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und
Finanzen Ludwigsburg
News
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