Zwischenüberschrift
Faire Trennung und Scheidung | Binationale Paare | Familienkonflikte | Patchworkfamilien | Therapeutische Beratung | Referenzen
REFERENZEN
Stimmen einer Mandantin
Auf die Möglichkeit der Mediation wurde ich durch einen Verwandten aufmerksam gemacht und las
mehrere Bücher über das Thema Scheidung und Mediation. Nachdem es mir sehr plausibel erscheint
Konflikte ruhig und in einer für beide Seiten akzeptablen Lösung zu entwirren, erschien mir die Mediation
ein geeignetes Mittel zu sein. Es ist mir sehr wichtig gewesen nicht einfach zu sagen: „Es klappt halt nicht
bei uns und damit Schluß.“ Vielmehr wollte ich wissen „warum“ und „kann ich etwas tun“, um meine
Beziehung zu retten und auch unser gegenseitiges Verständnis zu verbessern. Während diverser, teils
sehr anstrengender Sitzungen gelang es uns sehr mühsam zu ergründen, wo die eigentlichen Probleme
in unserer Beziehung liegen. Uns wurde eindrucksvoll vor Augen geführt, dass es nur vordergründig
Alltagsprobleme sind, die eine Beziehung scheitern lassen. Die Aufarbeitung der Dinge, die tiefergehen,
als das Problem der unverschlossenen Zahnpastatube ist oft nicht einfach und durchaus sehr schmerzhaft
für beide Seiten, könnte aber letztlich die Change für das Überleben einer Beziehung sein.
Dr. Bettina M-V aus T.
Stimmen einer Mandantin
In der Mediationssitzung nimmt man sich die Zeit, die Themen bis zum Schluss bzw. bis zur Lösung
durchzusprechen. Die Anwesenheit der 3. Person (Mediator) zwingt einen
da zur Disziplin.
Es ist hilfreich, wenn der Mediator am Ende jeder Sitzung aktuell anstehende Zwischenschritte festklopft,
z. B., dass am 01. Mai das Kind von 08:00 – 12:00 Uhr beim Papa ist.
Brigitte S. aus T.
Referenz:
Zusammen mit der Stadt Ludwigsburg hat das Netzwerk Kommunale Kriminalprävention Eglosheim das
Projekt „2-Seiten-Häuschen“ gestartet und Jugendlichen mit Migrationshintergrund einen eigenen
Treffpunkt (ähnlich einer Bushaltestelle) zur Verfügung gestellt.
Dort gab es immer wieder Probleme, überwiegend Lärmbelästigungen, zwischen den Anwohnern und
den Jugendlichen.
Um die emotionsgeladene Situation zu entschärfen, hat das Netzwerk dann mit Herrn Rapp einen
externen Moderator hinzugezogen. Mit seiner Unterstützung war ein aggressionsfreier Dialog zwischen
den Betroffenen möglich. In drei Gesprächsrunden wurden ein Interessenausgleich herbeigeführt und
gemeinsame Regeln aufgestellt.
Die Situation entspannte sich daraufhin für einige Monate deutlich.
Volker Henning
Stadt Ludwigsburg, Fachbereich bürgerschaftliches Engagement
News
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